Abheben mit der Lizenz für die Kleinen.
Gute Ausbildung ist
essentiell! Gerade in der Luftfahrt!
LAPL(A) ist natürlich
auch auf einer Cirrus möglich!
Mit unserem Fernlehrgang
sicher zum Erfolg.
Classic-Line oder Modern-Line.
Wir haben sie alle.
Wo die Leidenschaft der
Lüfte beginnt
LAPL(A) - Die Lizenz für Leichtflugzeuge
Die LAPL(A)-Lizenz für Flugzeuge berechtigt als verantwortlicher Pilot einmotorige Flugzeuge mit Kolbentriebwerk oder Reisemotorsegler (TMG) mit maximal 2.000 kg und drei Passagiere im nicht gewerblichen Betrieb zu führen. Ideale Flugzeuge für diese Ausbildung sind unsere Aquila und die Cessna.
Der LAPL ermöglicht gegenüber der höherwertigen Privatpilotenlizenz (PPL) einen einfacheren Erwerb und hat geringere Anforderungen an das medizinische Tauglichkeitszeugnis, jedoch ist das Gewicht des Luftfahrzeugs und die Anzahl der Passagiere gegenüber dem PPL bis maximal 2t eingeschränkt.
Ein LAPL ist keine Lizenz gemäß ICAO-Standard, d.h. sie darf nur innerhalb der EASA-Staaten angewendet werden. So können Sie z.B. nicht in den USA damit fliegen. Wenn Sie dazu Fragen haben, stehen wir Ihnen für eine ausführliche Beratung gerne zu Seite.
Diese kostengünstige Lizenz ist auf Sichtflug beschränkt, kann aber natürlich auch um die Nachtflugberechtigung erweitert werden.
Mit Freunden einfach mal abheben
Hierfür ist die kostengünstige Variante die ideale Lösung. Durch die Reduzierung der Flugstunden bei der Ausbildung kann Geld gespart werden.
Diese Fluglizenz ist allerdings auf den europäischen Raum beschränkt.
Ihre Lizenz für
Leichtflugzeuge
Die theoretische Ausbildung zur Pilotenlizenz für Leichtflugzeuge erfolgt modern über einen Online-Kurs und schließt mit einer Präsenzphase ab.
Die Präsenzphase wird in kleinen Gruppen organisiert, es besteht auch die Möglichkeit des Einzelunterrichts. Hier richten wir uns gerne nach Ihren Bedürfnissen. Ihre praktische Flugausbildung umfasst mindestens 30 Stunden, davon müssen 15 Stunden mit Lehrer und 6 Stunden im Alleinflug geflogen werden. Während Ihrer Alleinflugphase werden Sie 3 Stunden auf Überlandflügen unterwegs sein.
Unser Anspruch ist, Sie zu einem kompetenten Piloten auszubilden, der nicht nur die theoretische Prüfung mit Bravour besteht, sondern auch das nötige Rüstzeug für diese verantwortungsvolle und spannende Tätigkeit besitzt.
Auch unsere LAPL(A) Schülerinnen und Schüler können selbstverständlich kostenfrei am PPL-Talk teilnehmen.
So einfach geht das
Für den Beginn einer LAPL(A)-Ausbildung gibt es generell keine Alterseinschränkung. Die Prüfung kann allerdings erst mit 17 Jahren abgelegt werden. Eine weitere Voraussetzung zum Erhalt der LAPL(A)-Lizenz ist die medizinische Tauglichkeit (mindestens Klasse LAPL), die zuvor von einem Fliegerarzt festgestellt werden muss. Außerdem wird eine Bescheinigung der Zuverlässigkeit im Sinne des LuftSiG benötigt. Für Ihre Anmeldung bringen Sie einfach ein Ausweisdokument und gute Laune mit. Den Rest erledigen wir.
Lernen wo man will
Als Platinum Cirrus Training Center haben wir natürlich Zugang zu den Unterrichtsmaterialien von Cirrus Aircraft. Darüber hinaus sind wir als staatlich zugelassene Schule für Fernunterricht. In Kooperation mit EVIONICA bieten wir Ihnen darüber hinaus ein hochmodernes Lernkonzept, mit dem Sie sich optimal auf die LAPL(A)-Prüfung vorbereiten können. Die Theorie für eine LAPL(A)-Lizenz ist die gleiche wie für eine PPL(A)-Lizenz, die Sie bequem von zu Hause lernen können. Während der Präsenzphase (12 Stunden) wird Ihr erworbenes Wissen mit Unterstützung unserer erfahrenen Ausbilder weiter vertieft. Klassischerweise arbeiten Sie hier in kleinen Gruppen, es besteht aber selbstverständlich auch die Möglichkeit des Einzelunterrichts.
Das geht schnell
Die praktische Flugausbildung für eine das Fliegen von Leichtflugzeugen umfasst lediglich 30 Flugstunden, die individuell mit Ihnen vereinbart werden. Mit unserem Reservierungssystem erhalten Sie die Möglichkeit die Termine zum Flugunterricht selbst verwalten. Von den 30 Flugstunden absolvieren Sie mindestens 15 Stunden gemeinsam mit einem Fluglehrer und 6 Stunden im Alleinflug. Da jeder Pilot immer auch am Sprechfunkverkehr teilnimmt, muss ebenfalls ein bis spätestens zu ersten Alleinflug über Land ein Sprechfunkzeugnis (BZF) vorliegen. Die Ausbildung zum Funkschein wird passend in die Ausbildung integriert.
Wir machen Sie fit!
Die LAPL(A)-Prüfung ist im Vergleich zur PPL(A)-Prüfung etwas weniger aufwendig. Trotzdem müssen die notwendigen Fähigkeiten natürlich perfekt beherrschen. Wir bereiten Sie optimal auf die Prüfung vor, damit auch die Prüfung eine reibungslose Angelegenheit wird. Viele Lehrer der Motorflugschule Egelsbach sind selbst Prüfer und wissen daher ganz genau, was gefordert wird. Außerdem sind Toleranzgrenzen für die zu prüfenden Flugübungen gesetzlich geregelt. Sie gehen bei uns erst in die Prüfung, wenn Sie sich selbst fit dafür fühlen. Der Prüfungsflug selbst ist nicht Teil der Ausbildung und umfasst circa zwei Flugstunden.
Was kostest eine LAPL(A)-Lizenz?
Diese etwas salopp gesagt abgespeckte PPL(A)-Lizenz ist günstiger als ein Pilotenschein für Privatpiloten. Sie ist historisch aus der nationalen Privatpilotenlizenz entstanden, die es vor der Einführung der in Europa einheitlich geltenden Vorschriften für Luftfahrer gab. Die Ausbildung entspricht nicht dem ICAO-Standard und ist damit nur auf den Lauftraum beschränkt, in dem die EASA-Vorschriften Anwendung finden, d.h. Sie können damit in Europa auch im Ausland fliegen, darüber hinaus aber nicht. Für viele Flugbegeistere ist aber genug, weswegen die LAPL recht beliebt ist. Durch die deutliche Reduzierung der erforderlichen Flugstunden reduziert sich natürlich in Folge auch der Preis. Sie müssen für eine LAPL-(A)-Lizenz mit ungefähr 10.000 - 12.000 Euro rechnen. Für das flugmedizinische Tauglichkeitszeugnis, das Sprechfunkzeugnis (BZF), für die Landegebühren, die Gebühren für theoretische und praktische Prüfung sowie für den Prüfungsflug fallen zusätzliche Kosten an.
Was ist dieser PPL-Talk?
Der PPL-Talk bei der Motorflugschule Egelsbach ist ein informatives und interaktives Veranstaltungsformat, das speziell für angehende Privatpiloten (PPL – Private Pilot License) entwickelt wurde. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre über die Ausbildung zum Privatpiloten zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und individuelle Fragen zu klären. Während des PPL-Talks erhalten die Teilnehmer Einblicke in den Ablauf der PPL-Ausbildung, die Voraussetzungen und die verschiedenen Flugzeugtypen, die während der Schulung geflogen werden. Darüber hinaus werden Themen wie Flugnavigation, Wetterkunde, Luftrecht und Funksprechverfahren besprochen. Erfahrene Fluglehrer und Piloten stehen dabei Rede und Antwort und teilen wertvolle Tipps aus der Praxis. Besonders hervorzuheben ist der persönliche Austausch, der den PPL-Talk zu einem wichtigen Networking-Event macht. Egal, ob man sich erst über die Möglichkeiten der Pilotenausbildung informieren möchte oder schon konkrete Fragen zur Prüfungszulassung hat – der PPL-Talk bietet für jeden Wissensstand die passende Plattform. Interessierte können sich auf der Website der Motorflugschule Egelsbach anmelden, um an einem der regelmäßig stattfindenden PPL-Talks teilzunehmen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich auf Ihrem Weg zur Privatpilotenlizenz optimal vorzubereiten!
Neugierig geworden? Dann buchen Sie jetzt doch einen Schnupperflug!
Wir wollen sichergehen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.
Probieren Sie uns aus
Im Internet liest man viel und es gibt viele bunte Webseiten. Besuchen Sie uns einfach in Egelsbach und lernen uns kennen.
Ist das was für mich?
Sie wollen eigentlich gerne Fliegen und wissen aber nicht, ob sie es überhaupt vertragen. Gehen Sie mit uns in die Luft und probieren es einfach.
Wird das was mit mir?
Wir geben Ihnen ein klares Feedback. Fliegen ist etwas Besonderes und wir wollen, dass Sie Ihre Entscheidung nicht bereuen.
Man hört so Vieles
Sicherlich haben Sie sich schon etwas schlau gemacht. Vielleicht gibt es aber doch offene Fragen. Wir beantworten sie.
Cirrus SR20 G6 FNPT-II
Üben im Simulator ist günstig
Aber nicht nur das. Bestimmte Situationen können in einem Simulator perfekt und absolut risikofrei geübt werden. Hierzu zählen insbesondere die Notverfahren. Was machen Sie, wenn beispielsweise der Motor plötzlich nicht mehr will, oder Ihnen die Elektrik versagt?
Bis zu 5 Stunden werden anerkannt
Während einer PPL(A)-Ausbildung werden Ihnen bis zu fünf Flugstunden anerkannt. Das bedeutet, dass das Üben von Notverfahren oder Übungen für die Funknavigation bequem und effektiv im Simulator gestaltet werden können, ohne dass Ihnen Flugstunden verloren gehen, bzw. das Extrakosten entstehen.
Spaßfaktor inklusive
Immer schon mal besondere Situationen oder Flugmanöver auszuprobieren bereitet auch erfahrenen Piloten immer wieder große Freunde. Warum also sowas nicht in die Ausbildung integrieren? Fliegen macht Spaß und soll schließlich gute Laune machen!


