Mehr Sicherheit durch Fliegen
nach Instrumenten!
Wir haben Sie
alle für Sie! BIR, CB-IR und Classic IR?
Ein Großteil auf
dem Simulator machen und Geld sparen. Alles in Egelsbach..
Mit unserem Fernlehrgang
sicher zum Erfolg.
Nach Instrumenten zu fliegen ist gar nicht so schwer
Es ist aber wichtig, von wem man es lernt
Mit einer Instrumentenflugausbildung zeigen Sie dem Wetter, z.B. bei Regen, Schnee und Nebel die rote Karte! Wenn Piloten, die auf die Flugsicht angewiesen sind, am Boden bleiben müssen, steigen Sie dennoch in die Luft auf und erreichen trotzdem Ihr Reiseziel.
Grundlegend geht es bei einer Instrumentenflugausbildung darum, ein Flugzeug ohne Referenz nach außen nur mit Hilfe von Instrumenten zum Ziel zu bringen. Das Fliegen in Wolken gehört zum Beispiel dazu, in denen man bekanntlich keine Sicht zum Boden hat. Somit gehen die Referenzen für die Pilotin oder den Piloten verloren, an denen sich für einen geraden Flug orientiert werden kann.
Unter den Richtlinien der EASA existieren drei verschiedene Arten von IR-Ausbildungen. In der Vergangenheit war eine Instrumentenflugausbildung recht umfangreich und schwierig. Um aber für mehr Sicherheit zu sorgen, hat man die Ausbildungen auf die Bedürfnisse der Besatzungen angepasst. Zunächst wurde 2014 mit Einführung des Enroute-IR eine Berechtigung geschaffen, die es Pilotinnen und Piloten ermöglichen sollte, im Reiseflug nach Instrumenten zu fliegen. Grundlage der Idee dabei war, dass die meisten Flugplätze nur nach Sicht angeflogen werden können und man somit nur im Reiseflug den Flug nach Instrumenten benötigte. Das führte allerdings dazu, dass Besatzungen bei Wetterlagen geflogen sind, die eine Landung nach Sichtflugbedingungen zumindest schwierig gemacht haben. Man wog sich quasi in gewisser Weise in Sicherheit, da man ja grundlegend nach Instrumenten fliegen konnte.
Wenn das Wetter also schlechter war als erwartet, war man gezwungen irgendwie an einem Flugplatz, der für Instrumentenanflüge geeignet war. Die Kenntnisse hierüber waren aber eher rudimentär, da IR-Anflüge nicht Teil der Ausbildung eines EIR waren. Das hat sich mit Einführung des Basic-IR geändert. Das BIR ersetzt das EIR in Gänze. Während der BIR-Ausbildung werden jetzt auch IR-Anflüge trainiert. Das einzige Limit hierbei sind die Höhen über Grund. Diese sind deutlich höher als bei höherwertigen IR-Ausbildungen.
Die CB-IR Ausbildung ist so eine höherwertigere Ausbildung. Sie gilt als die am meisten verwendete Variante, da sie auf der Kompetenz der jeweiligen Person basiert. Inhaber einer PPL(A), oder einer CPL(A) müssen, wenn Sie nach Instrumentenflugregeln fliegen wollen, nur das lernen, was sie wirklich dazu benötigen. Die Inhalte, die ein Inhaber einer ATPL(A) in Bezug auf ein Verkehrsflugzeug wissen muss, sind nicht enthalten. Somit reduziert sich allein die Theorieausbildung von 150 Stunden auf nur 80 Stunden.
Weiterhin kann bei einer CB-IR Ausbildung ein Teil der Flugstunden außerhalb einer Flugschule erworben werden. Dies erscheint zunächst preiswerter zu sein. Dies ist allerdings meist nur dann der Fall, wenn nach dem Syllabus der Flugschule ausgebildet wird, bei der auch im Anschluss die Ausbildung beendet wird. Es können maximal 30 Flugstunden von den zu leistenden 40 Stunden angerechnet werden. Sowohl die Motorflugschule Egelsbach, wie auch die IFR-Flugschule Reichelsheim, mit der wir in Sachen Instrumentenflugausbildung zusammenarbeiten, legen ein hohes Maß an Kompetenz an die Lehrerschaft, bei der freie Fluglehrer meist hinten anstehen.
Daher unser Tipp: Prüfen Sie genau, ob es sich wirklich lohnt, freie Zeit zu nutzen, oder ob es vielleicht besser ist, von Beginn an alle Stunden in einer ATO zu absolvieren. Wir beraten Sie gerne in diesem Zusammenhang. Es ist uns sehr wichtig, dass Sie die richtige Wahl treffen.
Grundsätzliches
Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene ist das BIR der ideale Einstieg in die Fliegerei nach Instrumenten. Wenngleich es für Personen, die eine berufliche Laufbahn in der Luftfahrt anstreben nicht geeignet ist, bedeutet BIR allerdings für reine "Privatflieger" ein Zugewinn an Sicherheit. Zudem ist es günstiger als die anderen Berechtigungen und kann nach entsprechender Erfahrung in eine CB-IR erweitert werden.
Voraussetzungen
- Mindestens Inhaber einer PPL(A)
- 20 Stunden Überlandflug als PIC
- Medical der Klasse 2 mit Hörtest
- Allgemeines Sprechfunkzeugnis (AZF)
Theorieunterricht
Insgesamt umfasst die Theorie 80 Stunden, die mit einem Fernlehrgang durchgeführt werden. Hier beinhaltet sind 8 Stunden Coaching am Ende des Lehrgangs. Nach Beendigung des Theorielehrgangs steht die Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt an.
Praktische Ausbildung
Die praktische Ausbildung kann in Abhängigkeit Ihrer bereits vorhandenen Klassenberechtigung sowohl auf einem einmotorigen Flugzeug als auch auf einem mehrmotorigen Flugzeug stattfinden. Sie absolvieren entweder alle Stunden unter Aufsicht der Flugschule oder mit einer Fluglehrerin oder einem Fluglehrer mit entsprechender Berechtigung. Das Training erfolgt nun so lange, bis Sie einen guten Standard erreicht haben. Eine festgelegte Anzahl von Mindeststunden gibt es hierbei nicht. Sollten Sie die praktische Ausbildung nicht unter Aufsicht unserer ATO absolviert haben, müssen wir zunächst in einem Assessment feststellen, ob der erreichte Level ausreicht, um die bevorstehende Prüfung zu bestehen. Dies entfällt, wenn Sie die Ausbildung unter Aufsicht unserer ATO gemacht haben.
Eine praktische Prüfung schließt diesen Teil der Ausbildung ab. Die Prüfung erfolgt immer auf der Klasse, für die man die Instrumentenflugberechtigung beabsichtigt.
Einschränkungen
Diese Berechtigung ist nur in EASA Ländern gültig. Das Minimum bei Anflügen ist auf 600 Fuß über dem jeweiligen Minimum des Anflugs limitiert.
Grundsätzliches
Bislang war die herkömmliche Instrumentenflugausbildung vor der Einführung der kompetenzbasierten Instrumentenflugausbildung gerade für Privatpiloten eine sehr aufwendige und kostenträchtige Sache. Gerade im Hinblick auf den Umfang der Theorie musste auch der Privatpilot unnötigerweise lernen, wie z.B. ein Airliner nach Instrumenten zu fliegen ist. Sicherlich war dies in der Vergangenheit zu viel des Guten. Die kompetenzbasierte Ausbildung begegnet diesem Problem.
Sie lernen auf der Basis Ihrer bereits vorhandenen Lizenz und eingetragener Luftfahrzeugkategorie nur noch das, was Sie wissen müssen, um sicher nach Instrumentenflugregeln fliegen zu können.
Voraussetzungen
- Mindestens Inhaber einer PPL(A)
- 50 Stunden Überlandflug als PIC
- Medical der Klasse 2 mit Hörtest
- Allgemeines Sprechfunkzeugnis (AZF)
Theorieunterricht
Insgesamt umfasst die Theorie 80 Stunden, die mit einem Fernlehrgang durchgeführt werden. Hier beinhaltet sind 8 Stunden Coaching am Ende des Lehrgangs. Nach Beendigung des Theorielehrgangs steht die Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt an.
Praktische Ausbildung
Die praktische Ausbildung kann in Abhängigkeit Ihrer bereits vorhandenen Klassenberechtigung sowohl auf einem einmotorigen Flugzeug als auch auf einem mehrmotorigen Flugzeug stattfinden.
Bei CB-IR für einmotorige Flugzeuge müssen 40 Flugstunden mit einer Fluglehrerin oder einem Fluglehrer absolviert werden. Bei einem mehrmotorigen Flugzeug müssen hingegen 45 Flugstunden geflogen werden, wobei nur 15 Flugstunden auf dem mehrmotorigen Flugzeug beinhaltet sein müssen.
Bei dieser Ausbildung können die meisten Stunden ohne Aufsicht einer ATO durchgeführt werden. Lediglich die letzten 10 Stunden müssen durch eine ATO beaufsichtigt werden. Sollten Stunden außerhalb unserer Flugschule absolviert werden, müssen wir für die Anerkennung dieser erbrachten Flugstunden ein Assessment durchführen. Das Assessment ist nicht Teil der Ausbildung und kann daher nicht als Ausbildungszeit angerechnet werden. Da wir als Schule ein sehr hohes Maß an Qualität anstreben, kann es sinnvoll sein, die gesamte Zeit unter Aufsicht der ATO zu absolvieren. Wir beraten Sie gerne über die Vor- und Nachteile der beiden Varianten.
Eine praktische Prüfung schließt diesen Teil der Ausbildung ab. Die Prüfung erfolgt immer auf der Klasse, für die man die Instrumentenflugberechtigung beabsichtigt.
Anrechenbarkeit vorhandener Kenntnisse
Für Lizenzinhaber einer PPL oder CPL gemäß EASA sowie einer gültigen IR(A) die gemäß den Anforderungen von Anhang 1 des Chicagoer Übereinkommens von einem Drittstaat erworben wurde z.B. FAA Lizenz mit IR, gibt es Erleichterungen.
In diesem Fall entfällt auch die praktische Ausbildung. Der Anwärter muss allerdings während der erforderlichen praktischen Prüfung nachweisen, dass er sich theoretische Kenntnisse des Luftfahrtrechts, der Meteorologie und der Flugplanung und Flugdurchführung auf einem angemessenen Niveau angeeignet hat.
Zusätzlich muss noch eine Mindestflugerfahrung von mindestens 50 Flugstunden nach Instrumentenflugregeln als verantwortlicher Luftfahrzeugführer nachgewiesen werden.
Grundsätzliches
Diese Berechtigung benötigen Sie, wenn sie beispielsweise bereits eine CPL(A) besitzen und beabsichtigen Hochleistungsflugzeuge fliegen zu wollen. Im Vergleich zur kompetenzbasierten Ausbildung, die bei der Theorie nur 80 Unterrichtsstunden erfordert, lernen Sie hier die weiteren Unterschiede, die für das Führen eines Hochleistungsflugzeugs im Instrumentenflug erforderlich sind (70 Stunden). Eine Erweiterung einer BIR zum Classic-IR ist nicht möglich. Die fehlenden Theoriekenntnisse können ebenso durch das Absolvieren der ATPL(A)-Theorie oder eines HPA-Kurses erworben werden.
Voraussetzungen
- Mindestens Inhaber einer PPL(A) nach ICAO
- 50 Stunden Überlandflug als PIC
- Medical der Klasse 2 mit Hörtest
- Allgemeines Sprechfunkzeugnis (AZF)
Theorieunterricht
Insgesamt umfasst die Theorie 150 Stunden, die mit einem Fernlehrgang durchgeführt werden. Hier beinhaltet sind 15 Stunden Coaching am Ende des Lehrgangs. Nach Beendigung des Theorielehrgangs steht , wie bei allen anderen IR, die Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt an.
Praktische Ausbildung
Die praktische Ausbildung kann in Abhängigkeit Ihrer bereits vorhandenen Klassenberechtigung sowohl auf einem einmotorigen Flugzeug als auch auf einem mehrmotorigen Flugzeug stattfinden.
Bei IR(A) für einmotorige Flugzeuge müssen 55 Flugstunden mit einem Fluglehrer absolviert werden. Bei einem mehrmotorigen Flugzeug müssen hingegen 45 Flugstunden mit einem Fluglehrer geflogen werden, wobei nur 15 Flugstunden auf dem mehrmotorigen Flugzeug beinhaltet sein müssen. Bei der klassischen Ausbildung sind Stunden außerhalb der ATO nicht möglich.
Tipp: Die praktische Ausbildung darf bis zu 25 Flugstunden auf einem Simulator (FNPT II) geflogen werden. Dies mindert die Kosten erheblich.
Eine praktische Prüfung schließt diesen Teil der Ausbildung ab. Die Prüfung erfolgt immer auf der Klasse, für die man die Instrumentenflugberechtigung beabsichtigt.
Anrechenbarkeit vorhandener Kenntnisse
Sollten Sie bereits eine theoretische Prüfung für eine ATPL(A) abgelegt haben, wird dies im vollen Umfang angerechnet. Sie benötigen in diesem Fall nur noch die praktische Ausbildung.
Lizenzinhaber mit einer IR(A)-Berechtigung, die gemäß den Anforderungen von Anhang 1 des Chicagoer Übereinkommens von einem Drittstaat ausgestellt wurde, benötigen lediglich eine praktische Prüfung. Der Anwärter muss allerdings nachweisen, dass er sich theoretische Kenntnisse des Luftfahrtrechts auf einem angemessenen Niveau angeeignet hat. Zusätzlich muss noch eine Mindestflugerfahrung von mindestens 50 Flugstunden nach Instrumentenflugregeln als verantwortlicher Luftfahrzeugführer vorhanden werden.
Wie teuer ist das eigentlich?
Wie bei allen Lehrgängen, die mit der Fliegerei zu tun haben, sind die Kosten sehr individuell. Wir können daher nur eine ungefähre Schätzung abgeben, die sich an den Mindeststunden, die per Gesetz gefordert sind, ausrichtet. Für die unterschiedlichen IR-Ausbildungen sollten Sie die nachfolgenden Kosten einplanen:
BIR: ca. 11.000 €
CB-IR: ca. 16.000 €
IR: ca. 20.000 €
Die größte Variable bei diesen Kosten ist die Wahl des Flugzeugs. Sie können generell auch die Flugzeuge mischen. Das empfehlen wir Ihnen allerdings nicht. Auch sind günstige Flugzeuge am Ende nicht immer die günstigste Lösung. Schnelle Flugzeuge erlauben in der gleichen Zeit mehr Anflüge als Langsame. Die Streckenflüge unter Instrumentenflugbedingungen sind in der Regel nicht das Problem während der Ausbildung. Die meiste Zeit wird zum Üben von Anflügen gebraucht. D.h., mit einem schnellen Flugzeug ist die Ausbildung effektiver.
Eine IR Cirrus-Transition kann jederzeit in das IR-Training eingebunden werden, sodass Sie am Ende Ihr Zertifikat in den Händen halten.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Diese Frage hören wir immer wieder. Wir als Flugschule sind darin bestrebt, die Ausbildung möglichst kurz zu halten. ein unnötiges in die Länge ziehen ist nicht unser Ansinnen. Sie müssen aber auch verstehen, wenn wir wollen, dass Sie nicht nur gut ausgebildet sind, sondern auch perfekt vorbereitet sind, Ihre neu erworbene Berechtigung mit der notwendigen Sorgfalt und mit einem hohen Maß an Sicherheit anzuwenden.
Eine IR-Berechtigung, ganz gleich welcher Art, ist immer für eine gesamte Flugzeugklasse gültig. Das bedeutet, Sie werden möglichweise mit verschiedenen Cockpit-Layouts konfrontiert. Umso mehr ist es die Absicht der Flugschule, den für Sie höchsten Sicherheitsstandard als Maß anzulegen. Das bedeutet, eine gute Vorbereitung auf die Prüfung und das spätere Fliegerleben ist unumgänglich. Wie lange also der Lehrgang dauert, ist im Wesentlichem von Ihren eignen Fähigkeiten abhängig.
Die Motorflugschule Egelsbach und die IFR-Flugschule haben genügend gut geschulte Fluglehrerinnen und Fluglehrer, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
In der Regel können IR-Ausbildungen in 4-6 Wochen abgeschlossen sein.
Intensivtraining kann die Zeit erheblich verkürzen. Erwerben Sie zunächst die Theorie und absolvieren Sie die Praxis in dem Sie jeden Tag zum Fliegen kommen.
Cirrus SR20 G6
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Üben im Simulator ist günstig
Aber nicht nur das. Bestimmte Situationen können in einem Simulator perfekt und absolut risikofrei geübt werden. Hierzu zählen insbesondere die Notverfahren. Was machen Sie, wenn beispielsweise der Motor plötzlich nicht mehr will, oder Ihnen die Elektrik versagt?
Bis zu 25 Stunden werden anerkannt
Je nach dem um welche IR-Berechtigung es geht, können bis zu 25 Flugstunden angerechnet werden. Mit einem Simulator kann auch geflogen werden, wenn das Wetter einen Flug draußen nicht zulässt. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Ziel effektiv zu erreichen. Das Gute daran: Es spart auch noch jede Menge Geld!
Spaßfaktor inklusive
Immer schon mal besondere Situationen oder Flugmanöver auszuprobieren bereitet auch erfahrenen Piloten immer wieder große Freunde. Warum also sowas nicht in die Ausbildung integrieren? Fliegen macht Spaß und soll schließlich gute Laune machen!


