Mit dem Fliegen Geld
verdienen und dabei eine Menge Spaß haben.
Was gibt es
Besseres? Das Hobby mit dem Beruf verbinden
Kein Medical mehr?
Warum nicht im Simulator arbeiten?
Hobby zum Beruf machen
Das geht als Fluglehrer/-in
Wenn Sie bereits über eine gewisse Flugerfahrung verfügen und Spaß daran haben mit Menschen zu arbeiten, ist eine Ausbildung zum Fluglehrer/-in vielleicht das Richtige für Sie. Stellen Sie sich der Verantwortung und geben Sie Ihr Wissen an Flugschüler weiter – sie werden es Ihnen danken. Die Erinnerung an den ersten Fluglehrer bleibt ein Leben lang! Dieser verantwortungsvolle Job ist wirklich etwas Besonderes.
Eine Fluglehrberechtigung kann auch noch erheblich erweitert werden. Werden Sie FI für:
- Nachtflugberechtigung
- Berufspilotenausbildung
- Verkehrspilotenausbildung
- Instrumentenflugberechtigung
- Kunstflugberechtigung
- Fluglehrerausbildung
- Klassen- oder Musterberechtigungen
- Ausbildungen, die im Simulator stattfinden
Die Fluglehrberechtigung ist auch gleichzeitig die Grundvoraussetzung für eine Prüferberechtigung.
Was muss ich mitbringen?
Zunächst benötigen Sie neben guter Laune und der Motivation ein herausragende Tätigkeit ausüben zu wollen die folgenden Voraussetzungen:
- Inhaber einer EASA-PPL(A) Lizenz
- Mindestalter 18 Jahre
- 200 Stunden Flugerfahrung
- 150 Stunden als verantwortlicher Pilot
- 20 Stunden Überlandflug
- 10 Stunden Ausbildung im Instrumentenflug
- Theoretische Kenntnisse Level EASA CPL(A) für die PPL(A)-Ausbildung
- Bestandene Auswahlprüfung
Entdecken Sie für sich eine neue interessante Tätigkeit mit guten Zukunftsaussichten. Der Beruf des Fluglehrers ist gefragter denn je.
Diese Ausbildung führen wir in Zusammenarbeit mit der IFR-Flugschule GmbH durch, d.h. auch die FI(A)-Lehrgänge für PPL werden mit der IFR-Flugschule zeitlich abgestimmt, wenngleich die Motorflugschule die durchführende Schule ist.
Wenn Sie gut sind, nicht!
Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass die Ausbildung von Pilotinnen und Piloten eine herausragende Aufgabe mit extrem viel Verantwortung darstellt. Mit einem Flugzeug kann man nicht mal eben rechts ranfahren. Sie müssen nicht nur in der Lage sein gut zu Fliegen, sondern auch anderen Menschen etwas Neues beizubringen. Und das nicht am Schreibtisch, sondern in Situationen, bei denen Ihre Flugschülerinnen und Flugschüler ohnehin meist angespannt sind. Sie sollten also eine innere Ruhe ausstrahlen und müssen stets die Kontrolle über jede Situation bewahren. Unsere speziell für diese Aufgabe bestimmten Fluglehrer werden also nicht nur Ihre fliegerischen Fähigkeiten bei diesem Flug überprüfen, sondern auch die Gabe mit Menschen umzugehen. Bereiten Sie sich auf diesen Flug intensiv vor. Wir helfen Ihnen dabei, sprechen Sie uns einfach an.
Trotzdem ein Riesenspaß
In diesem Lehrgang geht es, wie gesagt nicht darum, wie gut Sie fliegen können, sondern darum Ihre Fähigkeiten anderen Begeisterten beizubringen. Dabei ist didaktisches und methodisches Geschick besonders wichtig. Aber keine Sorge, wir sind dafür da, Ihnen das in 125 Stunden Theorie näher zu bringen. Das Meiste lernen Sie später, zusammen mit den Schülerinnen und Schülern. Sie sind Ihr Spiegelbild. Während der Theoriephase werden Sie selbstständig Unterrichte vorbereiten und vor Ihren Mitschülerinnen und Mitschülern halten. Dabei dürfen Sie alle Register der modernen Lerntechniken ziehen.
Sie fliegen von rechts
Ja, genau so ist es. Wenn Sie sich an Ihre eigene Ausbildung erinnern, dann saß die Lehrerin oder der Lehrer immer auf der rechten Seite. Das ist ab sofort auch Ihr Platz. Sie fliegen zunächst 25 Stunden mit Ihrer Ausbilderin oder Ihrem Ausbilder. Das Programm entspricht in etwa dem PPL(A)-Ausbildungssyllabus. Das ist ja auch das, was Sie zu Beginn ausbilden werden. In Anschluss fliegen Sie mit einem Ihrer Mitschülerinnen oder Mitschüler die letzten 5 Stunden. Sie unterrichten sich dabei gegenseitig. Diese 30 Stunden geben Ihnen das ideale Rüstzeug zum Bestehen der Fluglehrerprüfung, der wohl schwierigsten Prüfung in der Luftfahrt.
Sind Sie vorbereitet?
Keine Sorge, diese Hürde werden Sie meistern. Wir bereiten Sie optimal auf diese schwierige Prüfung vor. Während der Prüfung zum Lehrberechtigten halten Sie vor einem anerkannten Prüfer eine Lehrprobe, stellen sich im Anschluss seinen mündlichen Fragen und zeigen ihm im Anschluss bei einem Prüfungsflug das Erlernte. Sie werden sehen, es macht bereits hier eine Menge Spaß.
Was kostet mich das?
Zugebenen ist eine Ausbildung zur Fluglehrerin, bzw. zum Fluglehrer eine Investition, die wohl überlegt sein muss.
Sie sollten etwa 11.000 € für diesen Kurs einplanen, wenn Sie kein eigenes Flugzeug haben, oder es vielleicht von einem Freund oder einem Verein günstiger bekommen. Wir bieten Ihnen drei Varianten an.
- Alles von uns (Flugzeug, Theorie und Fluglehrerin, bzw. Fluglehrer)
- Flugzeug von extern, Theorie und Fluglehrerin, bzw. Fluglehrer von uns
- Nur die Theorie, sie machen die Praxis wo anders
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Theorieausbildung umfasst etwa 2 Wochen am Stück. Die praktische Ausbildung wird hingegen individuell geplant. Hier liegt es ganz an Ihnen.
Kann ich sofort als FI(A) arbeiten?
Natürlich können Sie das. Nach Abschluss der Ausbildung zum Lehrberechtigten, trägt Ihr Lizenzeintrag während der ersten 100 Ausbildungsstunden den Titel FI(RP). Die Abkürzung steht für „Restricted Privileges“, d.h. Sie dürfen während dieser Zeit keine Soloflüge freigeben und müssen unter Aufsicht einer dafür berechtigten Person, Flugausbildung durchführen. Im Anschluss dürfen Sie als Lehrberechtigter frei an einer ATO zunächst PPL(A) schulen.
Es gibt viele Flugschulen, die die neuen Fluglehrerinnen und Fluglehrer während der ersten 100 Stunden nicht für Ihre Tätigkeit bezahlen. Das finden wir von der Motorflugschule Egelsbach allerdings sehr unfair! Sie haben viel Geld investiert und wollen und sollen mit Ihrer neuen Berechtigung Geld verdienen. Bei uns passiert das ab der ersten Stunde!
Alle Schüler, die wir selbst ausgebildet haben, erhalten selbstverständlich auch einen Lehrerplatz bei uns. Das ist Ehrensache! Wir wissen ja schließlich, wie Sie ausgebildet worden sind.
Cirrus SR20 G6
Diamond DA40NG
Diamond DA42-VI
Üben im Simulator ist günstig
Aber nicht nur das. Bestimmte Situationen können in einem Simulator perfekt und absolut risikofrei geübt werden. Hierzu zählen insbesondere die Notverfahren. Was machen Sie, wenn beispielsweise der Motor plötzlich nicht mehr will, oder Ihnen die Elektrik versagt?
Bis zu 25 Stunden werden anerkannt
Je nach dem um welche IR-Berechtigung es geht, können bis zu 25 Flugstunden angerechnet werden. Mit einem Simulator kann auch geflogen werden, wenn das Wetter einen Flug draußen nicht zulässt. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Ziel effektiv zu erreichen. Das Gute daran: Es spart auch noch jede Menge Geld!
Spaßfaktor inklusive
Immer schon mal besondere Situationen oder Flugmanöver auszuprobieren bereitet auch erfahrenen Piloten immer wieder große Freunde. Warum also sowas nicht in die Ausbildung integrieren? Fliegen macht Spaß und soll schließlich gute Laune machen!


